Der Hof

1553 wird der Hof in Sahren erstmalig erwähnt mit seinem Besitzer Herman im Delmenhoster Einnahme- und Ausgaberegister. Im gleichen Register wird 1575 ein “Jucgter tor sarne” genannt. Nach den Recherchen von Frank Jeger Ohlenbusch aus Amsterdam (NL) im Vergleich mit den Recherchen von Adolf Jüchter aus Itzehoe und den Ganderkesee-Kirchenbüchern können die Hoferben bis Heute genannt werden.

Der Hof Jüchter

Rund um Stenum und Rethorn (Gem. Ganderkesee, Landkreis Oldenburg) gibt es eine Reihe von Einzelhöfen, die besondere Namen tragen. Das ist in dieser Gegend typisch für abseits der Dörfer liegende Gehöfte. Ein eigener Name war einfach erforderlich, um solche Anwesen bezeichnen zu können. Hergeleitet wurden die Bezeichnungen aus der Lage, aus einem in der Nähe liegenden markanten Punkt oder aus dem Besitzer-Namen.

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Das Familienwappen

Das Wappen der Familie Jüchter

Im Familienarchiv der Stadt Oldenburg liegt eine Pergamentakte vom 31. Oktober 1344 (Kaufvertrag Blankenburg bei Oldenburg). Im Text erscheint zwei mal der Name Juchthere. An dem Schriftstück hängen vier Wappensiegel. Neben dem Siegel des Grafen von Oldenburg hängt ein Wappensiegel mit der Umschrift: Johannis Juchthere.

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Die Bahnlinie

Um die Mitte des vorigen Jahrhunderts war das Großherzogtum Oldenburg das einzige deutsche Land ohne Eisenbahnverbindung. Erst die Anlage eines preußischen Kriegshafens am Jadebusen brachte das Bahnprojekt Bremen- Oldenburg- Heppens (später Wilhelmshaven) ein gutes Stück voran.

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Die Hoferben

Das Wappen der Familie Jüchter

1553 wird der Hof erstmalig erwähnt mit seinem Besitzer Herman im Delmenhorster Einnahme- und Ausgaberigister.
Herman Jucgter tor sarne, wird 1574 im gleichen Register wie Herman geführt.

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